KI ist längst in Ihrem Unternehmen. Haben Sie sie auch unter Kontrolle?

ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini, Claude oder Perplexity: KI kommt heute häufig nicht über ein offizielles Einführungsprojekt ins Unternehmen. Sie kommt über den Browser, bestehende Software, neue Lizenzfunktionen oder einzelne Mitarbeiter. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr nur, ob Ihr Unternehmen KI nutzt. Sondern unseres Erachtens:

Welche KI wird bereits eingesetzt?
Welche Daten werden verarbeitet?
Welche Geschäftsprozesse und Entscheidungen sind betroffen?
Wer ist verantwortlich?
Welche Regeln und Kontrollen gelten?

Genau hier beginnt nach unserer Auffassung KI Governance.

KI ist kein reines IT-Projekt

Wer KI im Unternehmen einführen oder kontrolliert weiterentwickeln will, muss mehr betrachten als die technische Lösung. Je nach Anwendungsfall treffen AI Act, Datenschutz, NIS2, Informationssicherheit, Risikomanagement, interne Kontrollen, Third Party Risk, Mitbestimmung und bestehende Geschäftsprozesse aufeinander.

Die Herausforderung besteht nicht darin, für jede Anforderung ein neues Regelwerk zu schaffen. Sie besteht darin, die Anforderungen in funktionierende Unternehmensprozesse zu übersetzen.

Wissen Sie, welche KI Sie bereits nutzen?

Ein besonderes Thema ist Shadow AI beziehungsweise Schatten-KI. Mitarbeiter verwenden generative KI für Texte, Analysen, Übersetzungen, Programmierung oder Recherchen. Gleichzeitig integrieren Softwareanbieter KI-Funktionen zunehmend direkt in bestehende Anwendungen.

So kann KI im Unternehmen wachsen, ohne dass Management, Informationssicherheit, Datenschutz oder Compliance einen vollständigen Überblick haben.

Der erste Schritt zu belastbarer KI Governance ist deshalb Transparenz.

Welche Systeme sind vorhanden? Welche Use Cases gibt es? Welche Daten werden verarbeitet? Welche Prozesse sind betroffen? Welche Risiken und regulatorischen Anforderungen entstehen?

Regulierung ist nur ein Teil der Aufgabe

Der AI Act, NIS2, DSGVO oder ISO/IEC 42001 geben wichtige Rahmenbedingungen für jedes Unternehmen jeder Branche vor. Entscheidend für den betrieblichen Alltag ist jedoch, was daraus folgt:

Wer darf KI-Anwendungen freigeben?
Welche KI Tools dürfen Mitarbeiter nutzen?
Wie werden externe Anbieter bewertet?
Wann ist eine menschliche Kontrolle erforderlich?
Wie werden Änderungen und Vorfälle behandelt?
Und welche Nachweise müssen für Management, Interne Revision oder Wirtschaftsprüfer vorhanden sein?

Eine KI-Richtlinie allein beantwortet diese Fragen nicht.

Wo steht Ihre KI Governance heute?

Nicht jedes Unternehmen benötigt sofort ein umfassendes AI Management System. Oft ist der sinnvollere Einstieg nach unserer Auffassung eine strukturierte Standortbestimmung:

Welche KI-Anwendungen sind bereits vorhanden?
Wo bestehen regulatorische oder organisatorische Risiken?
Welche vorhandenen GRC-, ISMS-, Datenschutz- und Kontrollprozesse können genutzt werden?
Und wo besteht konkreter Handlungsbedarf?

compliance-net verbindet dabei Beratung, Implementierung, Prüfung und Schulung mit bestehenden Strukturen aus GRC, Informationssicherheit, Datenschutz, Third Party Risk, Transformation & Daten sowie Audit.

KI im Einsatz. Governance noch unklar?

Ein KI-Governance Quick Check schafft Transparenz über Anwendungen, Risiken, Anforderungen und bestehende Lücken. Starten Sie mit einer Standortbestimmung Ihrer KI Governance.

Telefon: +49 6103 37696 0 oder Email: moc.t1788863160en-ec1788863160nailp1788863160moc@o1788863160fni1788863160

KI-Governance Quick Check

Gerne unterstützen wir Sie mit unserer langjährigen Erfahrung in der Umsetzung von regulatorischen Anforderungen in Ihrem Unternehmen. 

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